Was ist Pädagogik?

Unter Pädagogik versteht man Werte, die der Mensch braucht, um mit anderen zusammenleben zu können. Das fängt an bei einer guten Erziehung, sozialen Verhalten. Dazu gehört auch eine Persönlichkeit, Selbsterfahrung und ein soziales Verhalten, um mit anderen Menschen auszukommen.

Das Lehren und Lernen hingegen fällt in die Schulpolitik. Pädagogik ist auch gleichsetzen mit Möglichkeiten eines erfolgreichen Lernens, wie wird der Lehrstoff den Schülern leichter vermittelt.
Es wird auch in der Schule das Fach Pädagogik angeboten, hier lernen die Schüler sich deutlich und korrekt auszudrücken und wie man erzieht.
Jeder Erzieher, jede Lehrperson und jede Kindergärtnerin hat eine pädagogische Ausbildung. Pädagogik ist zum Beispiel auch wenn denn der Lehren den Schüler den Schulstoff so erklärt, dass diese motiviert sind und gerne mitarbeiten.
Leider ist das nur selten so, denn sonst würde nicht so viel Geld in Nachhilfestunden fließen. Ein aufmerksamer Lehrer würde ja bemerken, wenn ein Kind den Unterrichtsstoff nicht verstanden hat und ihn noch mal wiederholen. Am Rande gesagt, solche Lehrkräfte gibt es ja noch, aber leider nur vereinzelt. Wie wäre es denn sonst möglich, dass immer mehr Kinder nicht einmal mehr Lesen, Rechnen und das Schreiben beherrschen. Und das nach sage und schreibe neun Jahren Schulunterricht, aber auch die immer wachsende Teilnehmerzahl am Unterricht lässt die pädagogischen Einflüssen auf den Einzelnen erschweren.

Die Waldorfschule hat da ein besonderes Konzept, ihr oberstes Gebot gilt den Kindern auf ihre Stärken wird bei diesem Schultyp besonders eingegangen. Hier können sich die Schüler und Schülerinnen ohne Leistungsdruck entwickeln, da es kein Sitzenbleiben gibt. Der Lehrstoff wir ganz nach ihren Begabungen eingegliedert. Auf dem Stundenplan steht auch ein künstlerischer Unterricht.