Lesen und Pädagogik

Es gibt sie noch die Leseratten, die sich jeden Tag mit einem Buch auf das Sofa zurückziehen und Blatt für Blatt verschlingen. Da sie viel lesen, ist natürlich auch ihre Rechtschreibung gut und ihre Ausdrucksweise. Und Lesen bildet ja bekanntlich!
In manchen Schulen wird Lesen sehr gefördert, die Schüler tauschen sich auch über den Lesestoff aus. Meist steht eine Schülerbibliothek für die Schüler zur Verfügung. Dazu tragen auch die Eltern bei, da sie selber gerne lesen. Die Schule unterstützt die Eltern mit motivierenden Angeboten und zeitweise gibt es auch Lektüren, damit die Eltern auf die Kinder konkret eingehen können, damit ihnen und ihren Kindern das Lesen richtigen Spaß macht.
In manchen Klassenräumen stellt die Lehrperson nach dem Lesen Fragen zu der vorangegangenen Geschichte, die Antworten können natürlich die Kinder geben, die der Geschichte gedanklich gefolgt sind. So etwas fördert die Gemeinschaft und macht Spaß.
Um die Lesekultur zu fördern, laden Schulen gerne einen Autor ein, der dann sein eigenes Buch vorliest. Das ist sehr beliebt bei den Schülern, wenn diese doch so eine berühmte Persönlichkeit kennenlernen dürfen.

Pädagogik ist gleichzusetzen mit Erziehungslehre oder auch Lehren, etwas beibringen, zu vermitteln. Auch motivierend wirken, etwas dem anderen mit Worten sagen, die ihm diese Aufgabe so vermitteln, dass diese danach mit Freude ausgeführt wird. Würden alle Lehrkräfte nach dem erlernten Unterrichtsstoff handeln, hätte sie nur lerneifrige Kinder. Es gibt viele Lehrer, die können keine Motivation an die Schüler weitergeben. So kommt es dann, dass die Eltern sich pädagogische Unterrichtsmaterialien besorgen müssen, und mit ihren Kindern den in der Schule schlecht übermittelten Lehrstoff nachzuholen. Fehlt ihnen dafür die Zeit, müssen sie eben einen Nachhilfeunterricht bezahlen.